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Jetzt helfen

Liebe Effretiker*innen,

Der Bundesrat hat in seiner Mitteilung vom 16.3. mehr als einmal betont, dass Leute, die zur Corona-Risikogruppe gehören, nicht mehr in die Öffentlichkeit treten sollten. D.h. jemand anderes muss für diese Leute einkaufen, primär Essen und Medikamente.

Wir wollen helfen, Hilfesuchenden und Hilfeanbietende zusammen zu bringen.

Bitte informieren Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte darüber, insbesondere auch Menschen, die keinen Internetzugang haben und helfen Sie, deren Anliegen hier zu erfassen.

Mögliche Einsätze

  • Transportdienste (z.B. Dialysepatientinnen ins Krankenhaus fahren)
  • Einkaufen gehen, Besorgungen/Kommissionen machen
  • Schrebergarten pflegen
  • Hunde spazieren führen
  • Kinder betreuen
  • Telefongespräche führen, um so mit älteren Menschen in Kontakt zu treten
  • Etwas Feines kochen und nach Absprache vor die Wohnungstüre stellen
  • Zeit schenken, reden und zuhören am Telefon
  • Eigene Ideen, nämlich…

So kannst du auch noch helfen:

Da wir die bei uns eingehenden Hilfegesuche jeweils an die nächstgelegenen Helfer vermitteln, kann es sein, dass du von uns längere Zeit nicht kontaktiert wirst, so kannst du dennoch helfen:

Quartierbrief von hilf-jetzt.ch

Den Quartierbrief kannst du in deiner Nachbarschaft aufhängen, damit mehr Leute über die Hilfe und die Gruppe bescheid wissen. Du kannst den Brief auch gerne mit deiner eigenen Telefonnummer versehen.
Link: Quartierbrief von hilf-jetzt.ch

Weitere Organisationen welche auf Helfer angewiesen sind

Folgende Organisationen und Hilfsnetzwerke sind ebenfalls laufend auf freiwillige Helfer angewiesen. Falls du also gerade keine Einkäufe oder Besorgungen in deinem Umfeld zu tätigen hast, wende dich doch direkt an die folgenden Organisationen um sie zu unterstützen:

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